Präanalytik

Gewinnung und Aufbereitung von Probenmaterial

Blutproben

Harnproben

Kotproben

Tupferproben

Haut-/

Haarproben

Kotproben

Nach Möglichkeit sollte die Gewinnung der Proben mit wenig Kontamination erfolgen. Bei vom Boden aufgenommenen Kotproben besteht die Gefahr der Kontamination mit Umweltkeimen. Das Versandröhrchen (steriles, unbeschichtetes Kotröhrchen verwenden; am besten mit Schraubverschluss, da sich durch Gasbildung der Deckel öffnen könnte) sollte mindestens ¼, maximal ¾ gefüllt sein.

Für parasitologische Untersuchungen eignet sich am besten eine Sammelprobe von 3 aufeinanderfolgenden Tagen bzw. Kotabsätzen, da Parasiten nicht mit jedem Kotabsatz ausgeschieden werden.

Da bei Vögeln die Probenmenge stets sehr gering ist und es dadurch zum Austrocknen des Probenmaterials kommen kann, wird die Einsendung eines Kloakentupfers in Transportmedium empfohlen. Sollte ein bisschen Kot an dem Abstrich vorhanden sein, können wir auch hier die parasitologische Untersuchung durchführen.

 

 

 

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